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	<title>Dr. Behrmann &#38; Härtel - Kanzlei für Computerspielrecht</title>
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	<description>Rechtsanwälte</description>
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		<title>Die Debcon GmbH, die Rechtsanwälte U+C und seltsame Inkassobriefe</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern riefen uns zahlreiche Mandanten, die wir auch in Filesharingangelegenheiten vertreten haben und teilten uns mit, dass die Debcon GmbH Wuchersummen von ihnen verlangen würde. Dabei wurde natürlich keine Aufstellung mitgeteilt, wie man auf diese Summen kommt oder &#8211; Gott bewahre &#8211; eine Antwort auf unsere Argumente. Ein Schelm ist, wer böse dabei denkt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern riefen uns zahlreiche Mandanten, die wir auch in Filesharingangelegenheiten vertreten haben und teilten uns mit, dass die Debcon GmbH Wuchersummen von ihnen verlangen würde. Dabei wurde natürlich keine Aufstellung mitgeteilt, wie man auf diese Summen kommt oder &#8211; Gott bewahre &#8211; eine Antwort auf unsere Argumente.</p>
<p>Ein Schelm ist, wer böse dabei denkt, dass zahlreiche Kollegen gestern von den gleichen Briefen überrascht wurden, dass von Kurzem durch die Presse ging, dass die Kanzlei U+C ihre Forderung verkauft habe und dass, obwohl Ersatz und nicht beispielsweise Freistellung von der Anwaltsforderung verlangt wurde, die Rechteinhaber, die dann ja anscheinend die vollen Beträge an die Kanzlei gezahlt haben, einfach mal so auf bis zu 75% ihres Geldes verzichten, obwohl die Forderungen angeblich voll durchsetzbar seien. Die Rechteinhaber verzichten also angeblich, einfach so, auf mehrere hunderttausend Euro Geld.</p>
<p>Aber sicher! Gibt aber nette, ablehnende Schreiben an die Damen und Herren der Debcon GmbH.</p>
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		<title>Ansprüche gegen Megaupload</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum überschlagen sich die Meldungen bzgl. MegaUpload, werden wir mit ersten Mandaten konfrontiert. Eine Mandantin hat die Werbemöglichkeiten dort genutzt und dem Unternehmen in Honkong Geld überwiesen &#8211; einen Tag vor dem (vorläufigen?) Ende der Plattform. Diese hat nun rechtmäßige Ansprüche auf Rückzahlung des Geldes. An wen sich aber wenden? Erste Kontaktaufnahmen bei den zuständigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum überschlagen sich die Meldungen bzgl. MegaUpload, werden wir mit ersten Mandaten konfrontiert. Eine Mandantin hat die Werbemöglichkeiten dort genutzt und dem Unternehmen in Honkong Geld überwiesen &#8211; einen Tag vor dem (vorläufigen?) Ende der Plattform. Diese hat nun rechtmäßige Ansprüche auf Rückzahlung des Geldes. An wen sich aber wenden? </p>
<p>Erste Kontaktaufnahmen bei den zuständigen Regierungsinstitutionen waren zum Glück &#8211; manche mögen meinen &#8220;erstaunlicher Weise&#8221; &#8211; von einer positiven Rückmeldung beglückt. Da bin ich doch &#8216;mal gespannt, wer jetzt Zugriff auf das Geld auf dem Konto der Firma hat und wie Ansprüche, gegen die Firma (nicht gegen die Privatpersonen) gehandhabt werden.</p>
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		<title>Abmahnkosten als Kriegskasse in der Spielebranche</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Spielebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens habe ich mit einem Mandanten über eine sehr lustige Werbekampagne für sein neues Spiel gesprochen und ob diese nicht gegen Wettbewerbsrecht oder Markenrechten verstößt. Das Problem an der Sache ist, dass meine Antwort sein muss, dass es unter Umständen kritisch zu bewerten ist und man mit einer Abmahnung rechnen müsse, da in diesen Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens habe ich mit einem Mandanten über eine sehr lustige Werbekampagne für sein neues Spiel gesprochen und ob diese nicht gegen Wettbewerbsrecht oder Markenrechten verstößt. Das Problem an der Sache ist, dass meine Antwort sein muss, dass es unter Umständen kritisch zu bewerten ist und man mit einer Abmahnung rechnen müsse, da in diesen Bereichen noch keine klare Rechtsprechung existiert bzw. die Entscheidung im Instanzenweg nur schwer zu prognostizieren ist. </p>
<p>Interessant ist, worauf man sich dann verständigt hat, nämlich dass es unter Umständen wert sein kann, es auch zu riskieren und eventuell eine Abmahnung zu kassieren, die Kosten dafür jedoch als &#8220;Kriegskasse&#8221; zu verbuchen. </p>
<p>Das ist ein Verfahren, welche man sonst nur von großen Unternehmen mit riesigen Werbebudgets gewohnt ist, das aber mit in der Spielebranche aber neu ist. </p>
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		<title>Wenn Inkassokanzleien pappig werden: ksp Rechtsanwälte</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Inkassokanzleien pappig, aber so richtig pappig, am Telefon reagieren, dann merkt man, dass sie eben nicht eine &#8220;klare(r) Fokussierung auf anwaltliches Qualitätsinkasso&#8221; haben. Obwohl ich sowieso schon gemerkt habe, dass man die Aussage auf der Homepage &#8220;Aus dieser Perspektive betrachten wir zunächst einmal jeden einzelnen Fall unserer Mandanten.&#8221; reine Augenwischerei ist, denn wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Inkassokanzleien pappig, aber so richtig pappig, am Telefon reagieren, dann merkt man, dass sie eben nicht eine &#8220;klare(r) Fokussierung auf anwaltliches Qualitätsinkasso&#8221; haben. Obwohl ich sowieso schon gemerkt habe, dass man die Aussage auf der Homepage &#8220;Aus dieser Perspektive betrachten wir zunächst einmal jeden einzelnen Fall unserer Mandanten.&#8221; reine Augenwischerei ist, denn wenn man nicht merkt, dass bei der Mandantin ein Fehler passiert ist und dann Anwaltsschriftsätze per Email verschickt werden, dabei jedoch weder darauf geachtet wird, ob Emailadresse oder Empfänger zusammenpassen und Rechtsformen ignoriert wird, dann  wird das nichts mit &#8220;Wir sorgen dafür, dass aus einem Schuldner von heute möglichst ein zufriedener Kunde von morgen wird. Aus dieser Perspektive betrachten wir zunächst einmal jeden einzelnen Fall unserer Mandanten.&#8221;</p>
<p>Da es hier aber um die Sache gegen mich persönlich geht, werde ich, als Anwalt, auch schnell einmal sauer, wenn die mich einfach anrufen, patzig werden, wenn ich frage, ob mein Schriftsatz angekommen ist und einfach auflegen, wenn ich sagen, dass man dann halt eine Feststellungsklage initiieren müsse. Aber ist über eine Inkassokanzlei an gütlicher Kommunikation mit Mandanten/Gegnern interessiert? KSP Rechtsanwälte offenbar nicht.</p>
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		<title>Blizzard verweigert uns, ihre Schriftsätze zu veröffentlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Computerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Blizzard etwas zu verheimlichen hat, ist unklar, und wollen wir natürlich auch nicht behaupten. Unsere Anfrage, auch die Klageschrift und die Replik der Kanzlei &#8220;Gleiß Lutz&#8221; zu veröffentlichen, die aufgrund von Anfragen zahlreicher Leser und Medien gestellt wurde, wurde abschlägig beantwortet. Uns wurde mitgeteilt, dass nach Rücksprache mit der Mandantin keine Zustimmung zur Vervielfältigung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Blizzard etwas zu verheimlichen hat, ist unklar, und wollen wir natürlich auch nicht behaupten. Unsere Anfrage, auch die Klageschrift und die Replik der Kanzlei &#8220;Gleiß Lutz&#8221; zu veröffentlichen, die aufgrund von Anfragen zahlreicher Leser und Medien gestellt wurde, wurde abschlägig beantwortet. Uns wurde mitgeteilt, dass nach Rücksprache mit der Mandantin keine Zustimmung zur Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentlichen Wiedergabe der eigenen Schriftsätze erteilt werden könne. </p>
<p>Grund dafür sei, dass deren Schriftsätze wegen der komplexen Gestaltung, die das Alltägliche deutlich überragt, Urheberrechtsschutz genießen würden und urheberrechtlich relevante Nutzungshandlungen nur mit der Zustimmung der Kanzlei zulässig wären.</p>
<p>Wir halten uns natürlich daran, jeder möge nur selber entscheiden, warum Blizzard nicht einmal hier, wie wohl auch in den eigenen AGB, bereit ist, Transparenz zu schaffen. Medien dürfen sich gerne direkt an die gegnerische Kanzlei wenden.</p>
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		<title>Halten die AGB von Blizzard/World of Warcraft deutschen Gesetzen stand? Klage eingereicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Computerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Blizzard verwendet AGB, die unserer Meinung weder wirksam in die Verträge eingebunden wurden, und selbst wenn, wegen Verstoss gegen das Transparentgebotes und weiteren Normen, keine Wirkung entfalten. Vieles davon wurde bereits in der Duplik zur Klage &#8220;Blizzard Entertainment Inc. ./. Bossland GmbH&#8221; geschrieben, einiges aber auch noch nicht. Die Bossland GmbH hat aus diesen Gründen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blizzard verwendet AGB, die unserer Meinung weder wirksam in die Verträge eingebunden wurden, und selbst wenn, wegen Verstoss gegen das Transparentgebotes und weiteren Normen, keine Wirkung entfalten. Vieles davon wurde bereits in der <b><a href="http://www.behrmannhaertel.de/2012/01/06/blizzard-vs-bossland-die-nachste-runde/">Duplik zur Klage &#8220;Blizzard Entertainment Inc. ./. Bossland GmbH&#8221; geschrieben</A></b>, einiges aber auch noch nicht.</p>
<p>Die Bossland GmbH hat aus diesen Gründen in Berlin ein selbstständiges Verfahren angestrengt, um feststellen zu lassen, dass die verwendten AGB weder wirksam eingebunden wurden, noch dem Transparenzgebot entsprechen bzw. überraschend sind.</p>
<p>Die Klageschrift kann man <a href="http://www.honorbuddy.com/BosslandVSBlizzard.pdf">hier</A> finden.</p>
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		<title>Blizzard vs. Bossland, die nächste Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder eine neue Runde in der Sache Blizzard Entertainment Inc. gegen die Bossland GmbH wegen Bots in World of Warcraft. - Die Duplik (also die Antwort auf die Replik von Blizzard) wurde heute fertiggestellt und an das Landgericht Hamburg geschickt. So langsam dürfte auch dem Vorsitzenden Richter klar sein, dass der Tatsachenstoff und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder eine neue Runde in der Sache Blizzard Entertainment Inc. gegen die Bossland GmbH wegen Bots in World of Warcraft.</p>
<p>- Die Duplik (also die Antwort auf die Replik von Blizzard) wurde heute fertiggestellt und an das Landgericht Hamburg geschickt. So langsam dürfte auch dem Vorsitzenden Richter klar sein, dass der Tatsachenstoff und die rechtlichen Erwägungen alles andere als trivial und gelöst sind. Man darf auf das Urteil (vor allem den Umfang) gespannt sein.</p>
<p>- Erster Termin für die Sache ist terminiert auf den 28. Februar 2012 in Hamburg. Leider wurde auf merkwürdige 15:00 terminiert, was mich wiederum zweifeln lässt, ob dem Richter tatsächlich klar, wie unklar und umfangreich der Tatsachenstoff aber auch die Rechtsfragen sind</p>
<p>- Gleichzeitig wird die Bossland GmbH ein weiteres, separates Verfahren anstrengen, um feststellen zu lassen, dass die AGB von Blizzard, zumindest in großen Teilen, nicht wirksam in die Verträge mit den Nutzern eingebunden wurden bzw. aufgrund der massiven Rechtsverstöße keine Rechtswirkungen entfalten. Das Verfahren wird aber nicht in Hamburg geführt werden.</p>
<p>- Es wird ein wissenschaftliches Gutachten von uns vorgelegt werden, ob, und wenn wie, die Wirtschaft im Spiel von Botnutzern beeinträchtigt wird und ob andere Effekte, beispielsweise Patches, Foren etc. nicht wesentlich größere Auswirkungen haben.</p>
<p>Mit Zustimmung der Bossland GmbH findet man <b><a href="http://www.honorbuddy.com/Blizzard_Bossland_2.pdf">hier</a></b> die Duplik. </p>
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		<title>Blizzard vs. Bossland: Die nächste Runde, Datenschutz nicht beachtet?</title>
		<link>http://www.behrmannhaertel.de/2011/11/23/blizzard-vs-bossland-die-nachste-runde-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Computerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächste Runde in unserem allseits beliebten Rechtsstreit hat begonnen. Knapp 70 Seiten Antwort auf unsere 90 Seiten Klageerwiderung. Beigelegt waren über 10.000 angebliche Userbeschwerden über Bots. Allerdings scheinen sich auch die Vertreter von Blizzard nicht sonderlich um Datenschutz zu kümmern, waren doch zahlreiche Daten vieler Nutzer, die Beschwerden bei Blizzard abgegeben haben, beigelegt. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Runde in unserem allseits beliebten Rechtsstreit hat begonnen. Knapp 70 Seiten Antwort auf unsere 90 Seiten Klageerwiderung. Beigelegt waren über 10.000 angebliche Userbeschwerden über Bots. Allerdings scheinen sich auch die Vertreter von Blizzard nicht sonderlich um Datenschutz zu kümmern, waren doch zahlreiche Daten vieler Nutzer, die Beschwerden bei Blizzard abgegeben haben, beigelegt. Dies beinhaltet teilweise Emailadressen, Zeitpunkt der Beschwerde und Nutzernamen. *Update* Auf Aufforderung von Blizzard stellen wir klar, dass keine Adressdaten und ähnliches übermittelt wurden.. Außerdem betrifft es nur Beschwerden aus Deutschland vom 12. Juni 2011 bis zum 2. November 2011*Update*</p>
<p>Diesen Umstand zu beurteilen, soll aber nicht Teil dieses Verfahren sein. Interessant ist es trotzdem, auch wenn wir natürlich keine Informationen preisgeben werden. Das Verfahren an sich ist aber absolut öffentlich.</p>
<p>Updates bezüglich der Inhalte und die Frage, warum man bei Blizzard englischsprachige AGB als wirksam gegenüber Endverbrauchern ansieht, folgen demnächst.</p>
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		<title>Gefeuert wegen Facebook-Kommentar</title>
		<link>http://www.behrmannhaertel.de/2011/11/02/gefeuert-wegen-facebook-kommentar/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu einem aktuellen arbeitsrechtlichen Fall bei einer Mandantin, gibt es heute auf Golem einen Artikel zu einem Vorfall in Großbritannien. Dort wurde einem Apple-Mitarbeiter gekündigt, weil sich dieser abfällig über seinen Arbeitgeber in einem Facebook-Kommentar geäußert hat. Da wir gerade ein ziemlich ähnliches Problem haben, muss, trotz des Rechtes auf freie Meinungsäußerung, davon abgeraten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu einem aktuellen arbeitsrechtlichen Fall bei einer Mandantin, gibt es heute auf <a href="http://www.golem.de/1111/87467.html">Golem einen Artikel zu einem Vorfall in Großbritannien</A>. Dort wurde einem Apple-Mitarbeiter gekündigt, weil sich dieser abfällig über seinen Arbeitgeber in einem Facebook-Kommentar geäußert hat. </p>
<p>Da wir gerade ein ziemlich ähnliches Problem haben, muss, trotz des Rechtes auf freie Meinungsäußerung, davon abgeraten werden, sich in irgendeiner Weise polarisierend auf Facebook zu äußern. Nicht nur bei Bewerbungen fallen Menschen Facebook-Aktivitäten immer öfter auf die Füße, sondern auch im Alltag nimmt es zu, dass Vorgesetzte soziale Medien überwachen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer nicht hören will muss fühlen</title>
		<link>http://www.behrmannhaertel.de/2011/10/31/wer-nicht-horen-will-muss-fuhlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind die Gegner unserer Mandanten schwer zu verstehen. Erst wird sich abfällig und rufschädigend über unseren Mandanten ausgelassen, dann reagiert aber niemand auf unsere sehr kulante Abmahnung. Dann eben nicht. Wird eben das Gericht uns in den nächsten Tagen ein Schreiben ausstellen, das wir dann dem Gegner per Gerichtsvollzieher zustellen: Auch einstweilige Verfügung genannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die Gegner unserer Mandanten schwer zu verstehen. Erst wird sich abfällig und rufschädigend über unseren Mandanten ausgelassen, dann reagiert aber niemand auf unsere sehr kulante Abmahnung. Dann eben nicht. Wird eben das Gericht uns in den nächsten Tagen ein Schreiben ausstellen, das wir dann dem Gegner per Gerichtsvollzieher zustellen: Auch einstweilige Verfügung genannt.</p>
<p>Mal sehen, ob sich dann jemand bewegt. Dabei wollten wir es wirklich gütlich regeln, aber das scheint nicht allen Leuten zu gefallen. Totstellen funktioniert halt nicht und das unzureichende Impressum, welche für mich bisher eher unwichtig war, fällt dem Gegner auch noch auf die Füße.</p>
]]></content:encoded>
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